Amazonmarken

Mal ehrlich, eine Woche ohne Amazon ist doch keine Woche. Thomas Wos hat sich neulich ins Amazon-Denken versucht einzufühlen. Grund hierfür ist, dass Amazon jetzt eigene Marken raus bringt. Was unter „Mama Bear“ zu finden ist, konnte er sich nicht vorstellen, es hätte alles sein können, von Babysaft bis hin zu Wolldecken. „Wickedly“ könnte Babywindeln bedeuten und „Happy Belly“ Hundefutter.

Neben Haushaltsprodukte und Babyartikel, sollen auch Lebensmittel im Angebot sein. Hoffentlich nur das Trockensortiment, obwohl mit ihren kleinen Drohnen und die eigene Logistik, kann ich um 10 Uhr die Zutaten für das Mittagessen bestellen oder?

Amazons Bestreben ist, sich von der Abhängigkeit zu befreien, die Marken und Lieferanten mit sich bringen. Dem Kunden die letzte Freiheit zu nehmen, aus dem Haus zu gehen, um etwas zu besorgen, ist hier natürlich nicht beabsichtigt.

Die ersten betroffenen werden die Primekunden sein, vielleicht finden Sie ein Schlupfloch, um zu entkommen, bevor die Amazonmauer sich über ihren Köpfen erhebt. Womöglich möchten diese Kunden nicht entfliehen, denn es ist einfacher, wenn alles bis zu den Schränken getragen wird. Wenn Amazon ein Getränke Markt eröffnet, konnte ich mich eventuell … wer weiß.