Auslandsverkäufe und Umsatzsteuer

Wer nicht nur in Inland verkauft, sonder sich nicht scheut, auch über die deutsche Grenze Kunden zu bedienen, merkt schnell, das die rechtliche und auch die steuerlichen Aspekte besonderer Beachtung bedürfen. Umsatzsteuer ist in diesem Zusammenhang Thema Numero eins – denkt Thomas Wos!

Der E-Commerce hat den unschätzbaren Vorteil, dass der Handel nicht stationär bleibt. Keiner muss sich auf den Kunden der nahen Umgebung beschränken. Theoretisch können Sie auf der ganze Welt Ihre Ware veräußern, aber Sie werden schnell merken, dass eine menge Anpassungen und der eine oder andere Kompromiss nötig sind. Betrachten Sie es als eine etwas andere Ehe, die aber nach Möglichkeit nicht vor dem Scheidungsrichter enden soll.

Thomas Wos gibt hier ein Beispiel, Land Österreich: Wen Sie nach Österreich ein paar Socken verkaufen, dürfen Sie entweder die Deutsche oder die Österreichische Mehrwertsteuer berechnen, achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht versehentlich beide auf der Rechnung stehen.