Poststreik

Der Streik bei der Post bleibt Thema in ganz Deutschland. Ganz Deutschland? In einem kleinen Ort in Norddeutschland gibt es keine Probleme. Da wünschte sich Thomas Wos ganz oben in Norden zu sein.

 

Der anhaltende Poststreik bedeutet für die Händler Umsatzverlust, die BVOH (Bundesverband Onlinehandel) meldete bereits 10 bis 25% Umsatzrückgang. Bestellen geht ganz schnell, aber die Lieferung kann Wochen dauern. Täglich schaut manch Kunde nach der Post in freudiger Erwartung, die sich nicht erfüllt. Das ersehnte Paket ist bereits zwei Wochen überfällig.

 

In vielen Orten haben private Anbieter die Zustellung von Briefen und Paketen übernommen, jedoch nicht überall. Thomas Wos gibt zu bedenken, ob es nicht sinnvoll wäre die Bestellungen vorübergehend mit einem Privatanbieter zustellen zu lassen. In größeren Städten gibt es für Tagespost, wie Rechnungen etc. die City Post, das Problem hier bei ist, dass diese nicht bundesweit zustellen können. Ansonsten haben die „Mail Alliance“ und auch „Die Zweite Post“ sich zu Netzwerken zusammengeschlossen, um so weit wie möglich Flächendeckend zu arbeiten. Was nicht in einen Umschlag passt, geht über die Lieferdienste, wie Hermes, DPD etc. Überprüfen Sie, ob beim Empfänger gestreikt wird.